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Blockhaus oder Passiv-Blockhaus?

Vorteile von Passiv-Blockhäusern:

Modifizierbarkeit

Ein Passiv-Blockhaus verfügt nicht über die gekreuzten Eckverbindungen traditioneller Blockhäuser. Dadurch ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für ein absolut modernes Erscheinungsbild. Passiv-Blockhäuser können mit jeder Art von Außenverkleidung versehen werden, wodurch sie sich für viele Gebäudestandorte eignen.

Dank der Bauweise mit senkrechten Stämmen tritt beim Passiv-Blockhaus keine unerwünschtes Absacken auf, das bei herkömmlichen Blockhäusern weit verbreitet ist.

Äußerst umweltfreundlich

Je weniger Energie ein Haus während der Errichtung und insbesondere während seiner Nutzung verbraucht, desto umweltfreundlicher ist es. Der Energieverbrauch eines Passiv-Blockhauses beträgt nur ein Fünftel eines Hauses, das zu Beginn des 21. Jahrhunderts gebaut wurde. Ein Passiv-Blockhaus führt somit zu erheblichen Einsparungen.

Energiepreise schwanken, wir wissen jedoch, dass sie immer schneller ansteigen. Des Weiteren werden die Nullenergie-Anforderungen ab Beginn des neuen Jahrzehnts für alle neuen Gebäude gelten.

Dank seines geringen Verbrauchs ermöglicht das Passiv-Blockhaus die Auswahl eines günstigeren Heizsystems und Verfahren zur Wärmeverteilung auf Basis freier Energie.

Vorteile traditioneller Blockhäuser

Sowohl herkömmliche als auch Passiv-Blockhäuser sind nach dem Aufbau des Gebäuderahmens innenseitig im Wesentlich fertig, das herkömmliche Blockhaus ist jedoch auch außenseitig fertiggestellt. Ein Blockhaus weist eine äußerst geringe CO2-Bilanz auf und ist einfach aufzustellen. Seine Bauweise gilt als sehr stabil und Blockhäuser sind bekannt dafür, über Jahrzehnte ein gesundes Raumklima zu bieten.

Erneuerbare Wärmequellen, moderne Klimasysteme, sorgfältige Architektur und die richtige Ausrichtung des Hauses auf die Himmelsrichtungen machen herkömmliche Blockhäuser zu einer interessanten Alternative zu Passiv-Blockhäuser.